Neue Single

Im Video zum Song „Zukunft von Wien“ spielen sie noch selbstironisch in einer leeren Konzerthalle – das wird sich bald ändern. Denn während man über die augenzwinkernd gesungene Textzeile „motiviert und auf die Selfies so fesch“ natürlich geschmacklich streiten kann, lässt sich über eine Sache nicht diskutieren: motiviert sind sie, die Frontfrau Christina Kosik und ihre fünfköpfige Gangband, gespickt mit Profimusikern. 
Und nicht nur das – schon bei ihren ersten Konzerten bewiesen sich die neuen Austro-Rockraketen als echte Stimmungskanonen mit abwechslungsreichem Hitpotential.

„Die Zukunft von Wien" ist ein Lied in Aufbruchsstimmung, das natürlich nicht nur uns als neue Band verkörpert, sondern alle motivieren soll, die was erreichen wollen, die´s jetzt angehen, die sich nicht mehr zurückhalten lassen – für alle, die sich nichts mehr sagen lassen, sondern jetzt einfach mal tun, egal in welcher Lebensphase. Wir gehen´s jetzt an und wir wollen alle mitreißen!“, beschreibt Christina Kosik ihren aktuellen Song, dem noch viele folgen werden.  
 

Worum geht’s im Song?

Wir leben in einer Überflussgesellschaft in der man alle Möglichkeiten hat, eigentlich müsste man zufrieden sein, aber dennoch sind’s die Menschen nicht.

Wer willst du sein und was ist dir das wert? Diese Frage stellen wir uns doch in der heutigen Zeit immer wieder, dieses ganze hin und her, ja oder nein, reicht doch auch schon lange nicht mehr. „Ma hod‘s ned leicht“ haben sich Christina und ihre Gang-Band gedacht und daraus einen Austropop-Rock Song mit Country Schlagseite geschnitzt.

Debütsingle

Eine Würstelstandgeschichte, dem Leben entsprungen und die ihren Weg in ein Lied gefunden hat. 

Die Liebe ist verwelkt. Was blieb ist diese verdammte Mischung aus Herzschmerz und Wut, die sich mit ein paar Bieren in der Birne viel viel besser rausbrüllen lässt. 

Was droht ist eine einsame Zukunft, dazu linkische Versuche der Partnerfindung. Im Singles-Point, auf Dating-Seiten wo eh klar ist, dass die Reise direkt zur Erstbesteigung ins Bett geht, oder beim Fox-Tanzen sich von Andrea Berg mit ‚Du hast mich tausendmal belogen‘ das Unvermeidliche vorsingen zu lassen…

Über all dem schwebt der Traum: Vielleicht kommt es ja doch noch, das große Liebesglück. 

Das große Los, bei Toni Spira zu landen, wird es wohl nicht mehr geben. Keine Waschkörbe voll von Liebesbriefen.

Tini –

‚Mein Künstlername ist Christina Kosik‘.

‚Aber so heißt du ja wirklich‘.

‚Ich bin ja auch wirklich Künstlerin, aber du kannst auch Tini zu mir sagen‘

– Also Tini Kosik und Jasmin haben gemeinsam mit Musikkollegen daraus einen Song gemacht:

Lang schon weg

Geradliniger Austropop. Gitarren. Drums. Tini’s Röhre. ‚I steh auf die Band‘, sagt sie und auch wie sie es sagt, es ist so unkonventionell, so überhaupt nicht aufgesetzt. Sie ist wie sie ist. Ein gerade gewachsenes Stück Linz-Urfahr.

Ein Video zum Lied gibt es auch. Da dreht die Kombo mit Tini vorne weg auf der Ladefläche von Toni`s Pick Up ihre Runden musizierend rund um einen Gemeindebau in Favoriten. 

Und im Bau, da wird filmisch die Geschichte erzählt. Mehr soll nicht verraten werden.

Und ja, es ist großartig, dass Christina nicht in der Hannah Montana-Phase stecken geblieben ist. 

-az-

© 2019 Christina Kosik